Warum noch ein Blog? PR goes social ist rein thematisch auf PR, Jorunalismus und Social Media beschränkt, sodass ein weiteres experimentelles nötig wurde. Dort, wo auch Unfertiges seinen Platz findet. Oder wo mutig mit den Formaten gespielt werden kann. Mehr Atelier oder Labor denn Publikation fertiger Werke.

Wo dann aber veröffentlichen, was in die anderen nicht passt? Wo einmal übers Bloggen in den anderen Blogs reflektiert wird oder das einfach mal mehr Tagebuch sein darf? Dazu eröffne ich nun dieses Blog als weiteres Blog.

Zunächst wollte ich das gleiche Design wählen wie das Medienstübchen. So einiges hätte dafür gesprochen. Vor allem das Streben nach einem einheitlichen Corporate Design, sodass eine gewisse Vertrautheit schon bei der ersten Anschauung eintritt. Aber dann entschied ich mich doch für ein weiteres Design, auf, dass es unterschiedliche Leseerfahrungen gibt, je nach dem, welches Blog man gerade liest. Eine gewisse Wiedererkennbarkeit stellt sich durch den immergleichen Avatar des Autors ein. Ansonsten sind online Design-Entscheidungen auch nicht für die Ewigkeit – auch wenn ich keinem raten würde zu einem heute mal so, morgen mal anders. Da bin ich dann doch ein Verfechter einer gewissen Beständigkeit und Gegner von Beliebigkeit.

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